smc-elmshorn
  U-Boot Typ IX B
 

Neuaufbau U-Boot, Typ IXB
Nun habe ichg es doch noch getan. Obwohl ich Modelle abbauen wollte sind wieder zwei dazu gekommen. .Ein U-Boot und ein Zerstörer. Der Zerstörer steht erst einmal in der Garage und das U-Boot geht in die Resstaurationsabteilung. Eba Kleinanzeigen war wieder schuld. Ich suchte eigentlich schon seit Jahren ein VIIC Boot zu einem erschwinglichen Preis. Fehlanzeige. Dann bin ich dieses Boot Typ IXB gestoßen. Der Preis erschien mir realistisch und ich nahm Kontakt auf. Da das Boot in Wunstorf stand ( aus einem Nachlass ) ging es trotz der Corona Geschichte nach Wunstorf. Knappe 200km entfernt. 

Dort angekommen ging es in den Keller, Was dort alles stand verschlug mir die Sprache. Modelle teilweise noch Original verpackt ohne Ende. Ich musste mich wirklich auf das U-Boot konzentrieren. Es stand trocken und gut verstaut in seiner Transportkiste ( war Bestandteil des Angebotes. )

Unsichtbar in der Transportkiste das Typ IXB U-Boot

Nachdem mein Blick immer wieder zu den anderen Modellen abschweifte nahm ich mich zusammen und wir öffneten die Kiste. Da stand es nun in voller Pracht. 195cm pures U-Boot. Das Boot aus der Kiste genommen und inspiziert. Kurz oberflächlich angeschaut und auf Außenbeschädigung kontrolliert. Es war bis auf ein paar Macken ( dazu später mehr ) ganz ok. Mir fiel auf das die Deckplatte fehlte und habe den Verkäufer daraufhin angesprochen. Er ging der Preis noch einmal runter. Ich muß sagen der Verkäufer war absolut cool. Man hatte nie den Eindruck das er einen über den Tisch ziehen wollte.

Das Boot in der geöffneten Kiste

Nachdem wir noch ein wenig gefachsimpelt hatten schaute ich mir noch ein Teil der anderen Modelle an. Darunter auch einen Zerstörer der Fletcher Klasse.

D 170, Zerstörer der Fletcher Klasse

Da das grau zu dem U-Boot paßte und ich auch die Größe gut fand,verhandelten wir über den Preis. Der Verkäufer machte mir ein Super Bundle Angebot wozu ich nicht nein sagen konnte. Der Zerstörer muß zwar auch restauriert werden, wird dann aber ein Winterprojekt. Aber erst wenn die anderen Projekte abgeschlossen sind.

Jertzt aber wieder zum U-Boot. Zu Hause angekommen erst einmal in Ruhe alles begutachtet und analysiert.  Die gesamte Tauchelectronic war verbaut. Alles, bis auf ein kleines Schaltplatte, von Engel. Wofür die Platine ist bekomme ich auch noch raus. 


Die Tauchelectronic  mit einem der beiden Kolbentanks.

Bei der weiteren Bestandsaufnahme stellte ich fest das eines der Ruder und die beiden hinteren Ruderblätter nicht fest auf der Achse saßen. Also mussten sie raus und neu eingeklebt werden.
 




Weiter in der Bestandsaufnahme. Da der Stützrahmen, Gummischnur  und der Deckel fehlten mußten diese Teile neu bestellt werden. Ich rief bei der Fa. Engel an und schilderte Herrn Engel meine Probleme. Ich muß schon sagen, so einen tollen Service bin ich nicht mehr gewohnt. Bereitwillig gab er mir jede gewünschte Auskunft und bot mir sogar an, kostenlos Bauplan und die Unterlagen seines verbauten Tauchsystems zu mailen. Leider konnte er, da sie Platine nicht von ihm war sagen, welche Funktion diese hat. Eine Kabelverfolgung und Testfunktion im trockenem brachte nichts da diese Platine an der andere angeschlossen ist. Ich werde es sicher rausbekommen wenn das Boot erst einmal im Wasser ist. 

Was ist das bloß für für eine Platine. und welche Funktion hat sie?

Nachem die bestellten Ersatzteile nach 2!!!! Tagen bei mir eingetroffen waren stelltze sich der nächste Fehler raus.  Die Schraubbolzen waren nicht genau ausgerichtet und somit passten die Bohrlöcher auch nicht. Da Joachim eine Standbohrmaschine hatte bohrte er die Löcher nach Anzeige auf derr Platte. Eigentlich sollte es so sein, das die 3mm Gummischnur um den Stützrahmen gelegt werden sollte und dann darauf die Platte. Ging aber leider nicht weil gleich der nächste Fehler sichtbar wurde. Nicht nur das der Abstand der Bolzen nicht stimmte, nein auch die Bolzenreihe war verschoben. Somit konnte die Dichtfunktion der Gummischnur nicht gewährleistet werden. 

Der Stützrahmen und die Dichtplatte


Die verschobene Bolzenreihe. Die Gummischnur liegt zu dicht am Eingriff und bietet keine Dichtgarantie.


Stützrahmen und Dichtplatte.

Weitere Macken waren abgebrochene bzw. fehlende Teile sowie Lackabplatzungen bzw fehlende Lackierung im Unterwasserschiff. Das Holzdeck war auch nciht lackiert aber das sind alles Kleinigkeiten und bei dem Preis fallen sie nicht wirklich ins Gewicht oder man kann auch sagen : Nörgeln auf hohem Niveau:-)))))))). Morgen werde ich mit der Reparatur beginnen und hoffe das das Boot nächste Woche schon ins Wasser geht.
 
 28.05.2020
Die Ruderhalterungen sind repariert, das Heckruder neu eingeklebt und Jo hat mir neue Tiefenruder gebaut. Jetzt kann ich die Achse durchs Boot schieben und dann die Ruder mit je 2 Madenschrauben auf der Welle festziehen. Das hilft sehr. Danke Jo. Jetzt ist das Boot soweit das wir morgen den ersten Dichtigkeitstest machen.

Die beiden neuen  Heck-Tiefenruder


03.06.2020
Am Freitag war die erste Prüfung auf Funktion und Dichtigkeit der U 107 in Bokel. Zuerst einmal die Electronic an Land getestet. Das hat alles gut funktioniert. Im Wasser sollte das alles anders aussehen!!!!!!!!Was mich stört sind die 16 Stehbolzen für die Dichtplatte. Das hätte man auch anders lösen können. Was soll es. Also Deckel drauf und alles verschrauben.


Vorbereitung für die erste Testfahrt

Ab ins Wasser. Hier stellten sich dann die Macken ein. Undichtigkeit am vorderen Spant und Dichtdeckel. Die Funktionsprüfung war  im Wasser nicht optimal. Ein Motor setzte dauernd aus, Ruder und Tauchtanks ok. Leider sind die Wassereinlassöffnungen zu hoch angesetzt sodass ich die wohl auch noch tiefer in den Bug - und Heckbereich verlegen werde.. Da muss also was gemacht werden.

Hier das erste Fahrvideo:


Am Wochenende war dann arbeit angesagt. Zuerst einmal die Platine raus damit  die neuen Stehbolzen gesetzt werden können. Auch die Fahrregler habe ich wegen des aussetzenden Motors erst einmal ausgebaut.
Zuerst war der Deckel an der Reihe. Die Positionen der neuen Stehbolzen angezeichnet und gebohrt. Bei der arbeit sind 5 !!!!!!!!! Bohrer abgebrochen. Ich dachte schon ich bin zu blöd zu bohren. Aber nichts da, sogar HSS Bohrer hatte da seine Probleme. Was da für ein Material im Inneren des Eingriffs verbaut wurde ist mir schleierhaft.
  
 
  

Gestern war Matthias bei mir und wir haben die neuen Stehbolzen eingesetzt. Leider hat auch jetzt das Untermaterial dafür gesorgt das der Gewindeschneider abgebrochen ist. Mist. Rausdrehen war nicht, also ausbohren. Das ergab dann aber doch ein größeres Loch. Wird mit GFK wieder verschlossen und ein neues Loch gebohrt. Beim setzen der Bolzen bemerkten wir, das die Verbindug zwischen Deck und Bordwand, einen langen Riss hatte. Also noch mehr arbeit. Auf jeden Fall sind fast alle Bolzen bis auf den einen gesetzt und verklebt. Da werd ich dann später wass zu verschrauben haben. Es sind jetzt insgesamt 30 Stehbolzen. Trotzdem habe ich auch wieder einiges gelernt. Z.B wie man Bolzen einsetzt und verklebt:-)))

 
Die Macken sind hier klar zu ersehen. Man achte auf den oberen Spalt und das große Loch.

Jetzt geht es wieder auf die Terrassse zum abarbeiten. Zwischdurch ist der 3 D Drucker am werkeln für die Kennedy. 

05.06.2020
Nun ist es doch ein größeres Projekt geworden. Nachdem ich gestern festgestellt habe das an vielen Stellen der Kleber nicht 100% mit der Bordwand verbunden bzw. brüchig ist habe ich mich entschlossen das Deck herauszutrennen. Also her mit derTrennscheibe und raus mit dem Deckel. Ist ja ganz schön wenn man mal alles zusammen sehen kann.

Jetzt hab ich den Einblick. Der Deckel ist ab.

Den vorderen - und hinteren Spanten habe ich zuerst noch stehen lassen in der Hoffnung das ich die als Fixpunkt beim ernauten einkleben des Deckels nutzen könnte. Dabei ist mir dann aber aufgefallen das auch dieWellendurchführung nicht optimal waren und auch die Spanten an den Bordwandseiten nicht mehr richtig an den Bordwänden haftete. Heute morgen war Jo zum Frühstück da und wir sprachen über das Boot und er schaute einmal drauf. Auch er war der Meinung das man das Boot entkernen sollte um es dann neu aufzubauen.


Das Boot ist total entkernt.


Bovor es aber entkernt wurde habe ich noch einmal den Deckel eingesetzt und, um später den Abstand des Deckels zu gewährleisten per 3D Drucker Abstandshalter gedruckt. Diese werden dann später beim einkleben des Deckels darauf geleg. 4mm GFK Streifen werden dann darüber gelegt und liegen auf der Bordwand auf unter den Streifen befinden sich dann die 8 Abstandshalter.

Unter den Streifen liegen später die Abstandshalter.

Nachdem ich den Deckel und die Spanten herausgetrennt habe war mal wieder schleifen angesagt. Der ganze alte Kleber mußte entfernt werden und die Einlassöffnungen verschlossen werden da sie in den Bug- bzw. Heckbereich tiefer gelegt werden.



Der alte Kleber muss runter

Anschließend habe ich die Motoreinheit auseinander genommen. Hier stellte sich heraus warum eine Welle immer stehen blieb. Irgendwie verkantet sich das Zahnrad im Getriebe und blockierte die Welle. Also das Teil komplett auseinander gebaut und eine Nacht darüber schlafen was ich mache. Eine neue Getriebeeinheit oder Direktantrieb. Mal schauen was mir an Platz zwischen den Tauchtank und den Motoren zur Verfügung steht.
   
Heck - und Bugspant sowie die Motor/Getriebeeinheit
  
Glaub nicht das ich mich hier an die Regel - und Hygiene Schutzregeln halte, hab nur keine Lust den Staub einzuatmen. Aber so sieht dann ja wohl unsere Zukunft aus,


Mit einer Großraspel erst einmal daen gröbsten Kleber runter und anschließend alles noch einmal mit 180er Schmirgel nachgeschliffen.


Es ist vollbracht der ganze Kleber ist entfernt und das GFK zum kleben aufgerauht.


27.06.2020
In der Zwischenzeit hat Jo wieder einmal geholfen. Er hat das Getriebe und die Wellen mitgenommen, die Wellen neu gelagert und auch die Wellen und hinteren Wellenlager erneuert.
     
JHo hat das Getriebe nochmal geöffnet um die Motorwellen zu lagern 


So sah die alte Welle mit dem " Lager " aus. Ein Witz.

Gestern morgen ist Jo dann wieder zum Frühstück bei uns aufgeschlagen.. Erst das Vergnügen und dann war da noch die arbeit. Ich hatte schon morgens, bevor Jo kahm, die Stevenrohre und Wellenhosen entfernt.

Die Löcher der Wellenhosen sehen brutal aus.

Danach genüßlich frühstücken und dann ab in die Garage das Deck einkleben. Den vorderen und hinteren Spant hatten wir schon bereits mit dem Zwischendeck verbunden und somit konnten wir das komplette Deck einlegen und fixieren. Jo bereitete die Klebepampe vor. Das mit Microballons angedicktes  Gießharz in eine leere Kartusche gefüllt und dan schön in den Zwischenraum von Bordwand und Deck eingepresst. Hier waren meine beiden Hände hilfreich. Ich habe den Rumpf immer ein Stückchen abgezogen und Jo hat die Pampe reingespritzt.


  
Jo der Mischer in Action.

Das Deck ist sauber eingeklebt und am Montag wollen wir die Wellen einziehen.
 
Das neu eingeklebte Deck

Nachdem das Deck 3 Tage zum austrocknen des Klebers stand war Jo wieder hier und wir haben die Wellen und Lager angepaßt.

11.07.2020
Da die Kennedy jetzt fertig ist geht es mit dem U-Boot ein Stückchen weiter. Haben den fehlenden Bolzen eingesetzt und eingedichtet. Danach die Deckplatte neu ausgerichtet und eingepaßt. Dann ging es ans eingemachte. Die Tauchtanks mit neuen Schläuchen versehen und wieder eingebaut.

Die Tanks sind wieder drinne und die Grundplatte ist wieder eingesetzt.

Jetzt ist es an der Zeit die Wasser Ein- und Auslässe neu zu positionieren da die alten zu hoch lagen. Hierfür habe ich Messing Schlauchverbinder aus dem Druckluftbereich eingeklebt.

Die neuen Wasser Ein- Auslässe sind eingeklebt.

Da waren dann auch noch die beiden Stevenrohre die ich ausgebaut hatte. Jetzt müssen wieder neue rein. Das ging relativ schnell von der Hand. Da fehlen jetzt nur noch die Wellenhosen.
 
Stevenrohre sind eingeklebt.

13.07.2020
Die Wellenhosen sind frisch aus dem 3D Drucker. In einem schönen K---- braun. Macht aber nichts da das Boot später neu lackiert wird. Ich hatte von dem Filament noch soviel und braun ist nun wirklich meine Farbe aber zum drucken und anschließender Lackierung immer nocht nutzbar. Die Wellenhaosen sind mit 2K Kleber angelebt und mit Gießharz ausgegossen. Jetzt wieder warten bis das durchgehärtet ist.

Das Boot hat die Hosen an.

21.07.2020
Die Wennenhosen mußte ich nochmal entfernen  da das  Gießharz, welches ich zur Füllung benutzte, nicht abbinden wollte. Also die Wellenhosen wieder ab und das alte Gießharz vom Rumpf entfernt. Sauarbeit. Nachdem dann alles gesäubert war wieder neue Wellenhosen gedruckt und angebaut. Wieder aufgefüllt mit Gießharz und jetzt hat das Harz abgebunden und alles ist wieder gut. Matthias war in der Zwischenzeit auch wieder da und wir haben einen neuen 
Silicon Dichtring aufgebracht und den Deckel wieder eingedichtet. Hoffentlich ist alles dicht.




Leider mußte ich die Tauchtanks wieder lösen um die Rudergestänge durch die Führungshülsen zu schieben. Stießen immer wieder gegen den Tank. Also lösen und das Gestänge am Tank vorbeiführen. Auch das ist jetzt wieder funktionsfähig. Heute nochmal zu Jo fahren da die Wellen zu kurz sind und eine Wellenkupplung angepaßt werden muß. Ich habe leider keine Drehbank und da hilft mir Jo immer wieder. Anschliessend den Wassereinlass für den Tiefentregler eingepasst und verklebt. Leider hatte ich keinen Siliconschlauch mit dem passenden Durchmesser also musste ich mir etwas einfallen lassen. Ich hatte aber Silicon hochflexibles Kabel. Also einfach die Seele herausgezogen und schon hatte ich einen passenden Schlauch.


22.07.2020
Heute war mal wieder spachteln und schleifen angesagt. Hab ich den ganzen Tag mit zugebracht. Jetzt ist sie aber fast lackierfähig. Musste die ganze Farbe runterschleifen da kein Haftgrund benutzt wurde und der Lack schon an verschiedenen Stellen abplatzte. Also keine Experimente und runter mit dem Mist.




25.07.2020
Das Boot ist jetzt fertig gerspachtelt und geschliffen und wartet nun auf die Grundierung. Den Magnetschalter umgesetzt und Akku neu verkabelt. Neue Führungshülsen mit größerem Durchmesser eingebaut und die Faltenbälge aufgezogen. Jetzt muß ich noch die vorderen Tiefenruder neu drucken. Mein Druckerfreund U. ( möchte nicht mit Namen genannt werden ) hat mir heute wieder schnell einmal eine STL Datei vom vorderen Tiefenruder hergestellt und nun geht es, nach setzen der Löcher, mit dem Druck los 6:55 Std dauert der Druck. Matthias war auch heute hier und hat die Undichtigkeiten an den neu gesetzten Bolzen beseitigt. Jetzt sollte es dicht sein.

28.07.2020
Die Tiefenruder sind fertig und alle Ruder sind  verspachtelt und geschliffen und können somit grundiert und lackiert werden. Eigentlich wollte ich heute den Rumpf grundieren aber der Wind ist einfach zu stark um das Lackierzelt aufzubauen. Hoffe das es die nächsten Tage besser wird. Die Ruder kann ich, weil es ja kleine Teile sind, bereits in der Lackierkammer lacken.. 
 
Gespachtelt und grundiert, die Ruder des IXB

In Ermangelung an arbeit:-))) habe ich kurz ein Werkzeug konstruiert und gedruckt. Es ist für die geraden Flächen auf der runden Achse. an den Achsen. Diese Flächen dienen dazu, um die  Auflagefläche für die Madenschrauben zu vergrößern. Um sie auf beiden Seiten gleich zu setzen habe ich dieses Hilfswerkzeug gebaut. 

Hilfswerkzeug


31.07.2020
Die letzten 2 Tage weiterhin starker Wind, lackieren unmöglich. Heute aber ist es absolut winddstill. Es kann losgehen.  Die Grundierung ist fertig. jetz ein bisschen antrocknen lassen und dann endlich der Lack drauf. Es wurde aber auch mal Zeit.
 
Grundierung ist fertig


04.08.2020
Fertig lackiert. Wollte anschließend noch 2K Klarlack rüberziehen aber leider war in meinem Regal nur noch Matt und Hochglänzend vorrätig. Also wer hat in Elmshorn 2K Klarlack in seidenmatt aus der Sprühdose?????? Genau, Keiner. Also Internet. Mist Lieferung erst am Mittwoch. Geht nicht da am Donnerstag bereits der Testlauf im Freibad Alvesloe stattfinden soll. Hmm, Matthias gab mir den Tip " Quickborner Autohande ". Ich also angerufen ob vorrätig. Ja, eine Dose. Reicht nicht eine zweite bestellt sollte am Montag mittag da sein. Also wir dahin. Lack war da und dann kahm das, der Preis. 16,20€ hmm, das ist ja günstig für 2 Spraydosen 2K Lack. Irrtum. 1. war in der Dose nur 250ml anstatt wie üblich 400ml und der Preis war für eine Dose.  Das kommt davon wenn man schnell etwas braucht. Egal, Rumpf am Montag noch lackiert und heute die ersten Teile eingebaut.

Derr Rumpf ist fertig lackiert.

Die vorderen - und hinteren Tiefenruder sind montiert und eingestellt. Auch die Wellen sind eingezogen. Bin noch im Zeitplan aber heute keine Lust mehr. Morgenb das Oberdeck lackieren und die Ruder und noch Schnickschnack Kleinkram wie z.B. Tiefen - und Lageregler einbauen. Aber davon morgen mehr.


Hintere Tiefenruder und die Wellenanlage


Vordere Tiefenruder mit Rammschutz.


05.08.2020
Jetzt geht es auf die Zielgerade. Allerdings scheine ich beim Hürdenlauf zu sein. Immer neue Hürden die es zu nehmen gilt. Aber zuerst einmal das positive. Die Seitenruder sind eingebaut. Eigentlich hatte ich die Gestänge mit Lüsterklemmen verrbunden aber das sah so elektrisch aus. Also schnell an den Drucker und Verbindungselemente hergestellt. Schön das jo mir eine Handvoll M3 Madenschrauben mitgegeben hatte. Jetzt konnte ich sie gebrauchen. Um später alle Ruder ohne Probleme wechseln zu können sind sie nicht verklebt sondern mit diesen Madenschrauben befestigt.
 

Später nach der Testfahrt werden die Hülsen noch lackiert


Hübscher als Lüsterklemmen. Finde ich jedenfalls

Nachdem jetzt alle Ruder drauf, Gestänge justiert und die restliche Elektronik eingebaut und auf Funktion getestet wurde kommt der Deckel zu. Möchte morgen nicht die kostbare Zeit damit verbringen 30 Flügelmuttern anzuziehen.

Klappe zu U-Boot kann erprobt werden

Da wir für die Trimmung morgen auch das Oberdeck brauchen wollte ich es schon einmal einpassen. Jetzt ging es los mit den Hürden. Deck paßt natürlich nicht.Lose aufsetzen für die Trimmung ist ok aber richtig eingepaßt ist es nicht. Da muß ich auf jeden Fall noch einmal ran. Nachem ich das Deck so einiegermaßen auf den Rumpf positioniert hatte wollte ich eine Mutter auf einen der beiden Stehbolzen schrauben. Das ist passiert. 

Platte mit Stehbolzen hat sich gelöst.

Befetigung des Stehbolzen hat sich gelöst. Kein Wunder wenn man die Klebeflächen nicht anrauht und falschen Kleber benutzt.  Wieder son Ding was ich vorher nicht sehen konnte. Aber davon gab es noch viele. Da war der Turm welcher nur lose auf das Deck geschraubt war. Allerdings nur mit einem Bolzen. Der 2 . Bolzen war aus dem Turm gebrochen und auch nicht mehr auffindbar. Eins dieser Löcher war so ausgeschnitten das der Turm es nicht abdeckt. Auch da muß ich später noch mal ran. Erst einmal provisorisch befestigt.
 

Da ist ein Loch und das muß weg

Auch mit dem Oberdeck bin ich nicht zufrieden, hier ist Winterarbeit angesagt. Das Deck muss neu beplankt werden. 1. ich dort eine häßliche Stoßnaht da das Holzdeck aus 2 Teilen besteht. Weiterhin ist es an den Rändern mit Farbe überlackiert und ich habe in echt noch nie so lange Decksplanken gesehen. Auch war das Deck nicht wasserfest gemacht worden. Somit muß es einfach runter. 
Also noch genug arbeit bevor zum nächsten Projekt geht. Mal sehen was morgen passiert.


Grauer Lack da wo er nicht hingehört


Geile Stoßnaht


Warten auf die Testfahrt morgen.

28.08.2020
Nachdem ich die Undichtigkeiten des 1. Testlaufs beseitigt hatte nun die 2. Testfahrt. Zwischenzeitlich hat das Boot eine neue 2K Lackierung bekommen, der hintere Stehbolzen wurde ausgetauscht und dafür neues Gewinde geschnitten.  Nun zum Testergebnis. Das Boot ist bis auf eine kleine Stelle an der hinteren Gestängedurchführung dicht. Es kränkt nach steuerbord und Bei der Ruderanlage müssen neue Ruderarme eingebaut werden der Wirkungskreis ist durch die Schrauben am Arm zu stark begrenzt. Weiterhin muß noch mindestens 2kg Blei nachgelegt werden. Der Akku hat auch seinen Geist aufgegeben. Um den Platz besser nutzen zu können werde ich den Bleiakku gegen einen NiCd Akku austauschen. Das gibt mir, wegen der geringeren Abmaße und des Gewichtes, die Möglichkeit das Boot besser trimmen zu können.
Nachdem wir dann das Oberdeck aufgesetzt hatten kränkte das Boot stark nach steuerbord. Das hieß also Auftriebskörper ( Styrodur ) einkleben. Dadur muß ich zwar den Rumpf schwerer machen als ich wollte aber das hilft eben nichts. Was muss das muss.  

Styrodur als Auftriebshilfe eingeklebt

Der neue NiCd Akku  und das Gewichtsblei ist eingetroffen. Nach Rücksprache mit Jo stellt sich jetzt die Frage ob nicht doch lieber LipoFE. Allerdings brauche ich dann noch ein neues Ladegerät. Ob sich das rechnet weiss ich noch nicht. Auf jeden Fall ist der 3D Drucker gerade damit beschäftigt den neuen Akkuhalter zu drucken. Heute noch ein neues Ruderhorn für das Ruderservo und das Ruder eingebaut. Jetzt hab ich einen größerren Wirkungskreis. Dabei habe ich dann gleich festgestellt das die wabbeliegen Messing Anlenkstangen gegen 2mmVA Stangen ausgetauscht werden. Mal sehen ob Jo welche auf Lager hat.

02.09.2020
Gestern die 3. Testfahrt. Jetzt sind alle Undichtigkeiten beseitigt und es geht ans trimmen. Ronny mit seinem VIIC Boot hat sein Boot über 100x ins Wasser gesetzt bis die Trimmung stimmte. Da steht mir ja noch was bevor. Wie auf dem Bild zu sehen, liegt es zu tief im Wasser. Also Styrodur in den Dunkelgrauen Unterwasserbereich einkleben und dementsprechend Gewicht anpassen. Wir hatten das Glück das Matthias Konektion zum Freibad Alvesloe hat und wir dort testen können. Bokel ist Geschichte.

Das noch ungetrimmte Boot.

04:09:2020
Heute wieder den ganzen Tag am Boot gewerkelt. Bei der letzten Testfahrt traten Antriebsmäßig Probleme auf. Der Regler schaltete immer wieder ab. Dadurch kam ich nicht auf Geschwindigkeit zum abtauchen. Naja, soll ja auch kein Dynamisch tauchendes Boot werden. Da muss ich auch noch trimmmäßig ran. Die Freibadsaison geht zu Ende und es muß Ersatz zum testen her. Ein Plantschbecken 275 x 135cm tut es auch. Heute war der Antrieb an der Reihe. Warum blieben die Propeller stehen?
Die Werte sind eigentlich ok. Der Regler vielleicht? Auch ein neuer NiCd Akku mit 4500mA war verbaut. Also ran an den Speck. Testlauf und wieder das gleiche Problem. Zeitweise bleibt der Propeller stehen.


Zum trimmen und Funktiontests absolut geeignet


Nun ist das Boot im Becken und die Tests können beginnen

Nachdem ich mir in Ruhe nochmal den Kabelsalat angeschaut habe bin ich zu dem Entschluss gekommen morgen die gesamte Elektrik neu zu verlegen und die Servos da zu positionieren wo noch Platz ist. Bei dem Boot sind Kabel verwendet worden die mit Flexibilität nicht zu tun haben steif wie ein Brett. Die müssen auch raus. Das Problöem mit den Motoren ist auch gelöst. Separate
Empfänger Stromversorgung das BEC also ausgeschaltet.  2 getrennte Stromkreise, 6V für alle Steuerungen 7,2V nur für den Antrieb. Somit ist auch das Problem gelöst. Dann habe ich noch die Propeller ausgetauscht, hatten eine falsche Drehrichtung. Auch Styrodur ist noch auf den Rumpf gekommen mal sehen was das bringt.

Der Kabelsalat muss weg. Ist ja grausig.

      3.Testfahrt        Antriebsproblem 
  


09.09.2020
Ich hab jetzt bis zum nächsten Termin, in Freibad zum testen, 4 Tage Zeit das Boot auf Vordermann zu bringen. Heute alle Kabel der Elektrik gegen Fexkabel ausgetaucht. Jetzt warte ich nur noch auf die neuen Regler. Anschließend habe ich mich mit dem Deck beschäftigt.  Da diese Robbe Beplankung unmöglich war und ich in Erwartung des neuen Decks nichts anders mehr am Boot zu tun hatte, habe ich das alte Deck entfernt. Zuerst den Turm, Geschütze und Poller abgelöst.  Da war mal wieder jemand mit dem Dreckszeug  Stabelit im Gange. Der Kleber war hart wie Stein und es war eine Drecksarbeit den alten Kleber vom Deck zu entfernen. Aber auch das ist erledigt. Nun heißt es wieder auf das neue Deck und die dafür vorgesehene Farbe warten. Soll angeblich alles unterwegs  sein. 


Das alte Deck mit den Stabelitresten.


Das alte Deck ist runter und das Stabelit entfernt

Nachdem heute die beiden neuen Regler eingetroffen sind der Supergau. Die Motoren laufen beide nur eine Welle wird vom Getriebe nicht angetrieben. Also wohl Getriebeschaden oder ein Zahnrad im Getriebe ist nicht fest angezogen. Jetzt das Problem. Ich komme nicht mehr an die Motoren ran. Das bedeutet einen neuen Eingriff ins Deck schneiden damit man an die Getriebeeinheit rankommt. Dann fliegt aber auch das Getriebe raus und es wird auf Direktantrieb umgerüstet. Klasse das Projekt geht also weiter. 

11.09.2020

Heute ist das neue Deck eingetroffen. Das bedeutet restloses Entfernen aller Teile die noch auf dem Deck sind. Poller, Netzsäge, Reling usw. 

Das entkernte Deck

Anschließend muss das Gerüst für das Deck angefertigt werden. Da das neue Deck bis an die Bordwand geht und das Engelboot  da, wo früher das Holzdeck war, vertieft ist muss das ausgeglichen werden. Damit habe ich dann den heutiegen Tag verbracht. Aber am abend war es soweit fertig.

Im laufe des Tages habe ich dann festgestellt das ich das Getriebe im Boot belassen muss da ein Direktantrieb leider nicht möglich ist da der Tauchtank den ich nicht verschieben kann dieses verhindert. Mal sehen ob es ein neues Getriebe mit 12V Motoren gibt.


Die Unterzüge für das neue Deck sind verklebt.

Das neue Deck nur lose aufgelegt

12.09.2020
Heute aus dem Deck einen Schweizer Käsw gemacht. Damit später das Wasser ablaufen kann



14.09.2020
Das ist das neue Deck, gefräst  von der Fa. Wikinger Modellbau. Das Deck wurde aus Polysterol gefräst. 2mm stark und eine absolut saubere arbeit. Allerdings fehlten 8 verschiedene Platten abber da kann man sich ja verzählen. Kurz mit Modellbau Wikinger per Mail geklärt. Innerhalb einer halben Stunde hatte ich schon die Antwort und Zusage das die Teile nachgeliefert werden. Das nenne ich Service.

Das gefräste Deck der Fa. Wikinger Modellbau.

Gestern habe ich dann das Deck mit Epoxdharz aufgeklebt aufgeklebt und mit Tape fixiert. Anschließend noch Bleigewichte drauf und 12 Stunden abwarten. Nerv.

 
Das mit Tape fixierte Deck.

Heute morgen dann der Schock. Ich konnte alle Decksplatten so wieder abziehen. Hat nicht geklebt. Also den alten Kleber wieder runter geschliffen und dann erst einmal einen Klebetest gestartet um festzustllen welcher Kleber Polysterol und GFK verbindet. 
Das sehe ich dann morgen.
Die  Kleinteile habe ich bereits mit UHU Kunststoffkleber in der roten Flasche aufgeklebt. Das hält bombig aber mit GFK keine Klebeverbindung.


15.09.2020
Der Klebetest ist abgeschlossen. Die besten Ergebnisse habe ich mit UHU Hart Kunststoff gemacht. Das hält richtig gut. Bebvor ich das Deck aufklebe habe ich noch das Unterdeck mit RAL 7042l Seidenmatt lackiert. Der 3D Drucker war auch wieder im Einsatz. Die Luken, Poller, Hecklaterne und Abdeckungen für die Ersatztorpedos im CAD gezeichnet und ab in den Drucker. ABS Teile wie sie geliefert wurden will auf dem Boot nicht haben.
 
Kleinteile aus dem 3D Drucker

Dann war noch de Geschichte mit dem defekten Getriebe und Motor. Also die gasamte Electronik und Elektrik wieder raus, die Grundplatte entfernen und den hinteren Zauchtank wieder raus damit wir ein Loch in das Deck schneiden können. Eine sogenannter Wartungseingriff. Jo kommt morgen und schaut sich das Getriebe mal an und dann entscheiden wir wie es weitergeht.
 
Das Heckteil ist wieder entkernt.

16.09.2020
Jo war heute da und ich habe in seinem Beisein das Deck mittels Trennscheibe geöffnet um an das Getriebe und die Motoren ranzukommen.

Der Eingriff ist ausgefräst.

Und da lag es nun das ausgebaute Getriebe und die Motoren. Der Fehler war schnell gefunden. Das Zahnrad der einen Antriebswelle hat sich, aus welchem Grund auch immer, gelöst. Keine Madenschraube, war wohl nur eingepresst. Also wie den Fehler beheben? Erste Idee, mit Loctite einkleben. Zweite, 2 mm Madenschraube ins Zahnrad einsetzen und damit das Zahnrad auf der Welle festziehen.. 3. Idee, beides kombinieren.  So mach ich das.


Das ausgebaute Getriebe mit den  Übeltätern Antriebswelle und Zahnrad.

Irgendwie muss das ja auch wieder zugemacht werden. Ich hatte noch 5mm GFK im Regal und habe daraus eine Abdeckplatte gesägt. M4 Edelstahlschrauben und Loctite 270 bestellt und warten bis es geliefert wird. Anschließend noch die Decksplatten auf des Oberdeck geklebt in der Hoffnung das sie diesmal eine Verbindung eingehen. Morgen sehe ich das. 



17.09.2020
Der Tag der Überraschung ist da. Klebt das Deck oder nicht? Juhu es klebt wirklich. Ein Problem wieder gelöst. Der Kelber UHU hart Kunststoff war erfolgreich.

Endlich klebt das Deck.

Auch das Problem mit der Antriebswelle und des abgelösten Zahrades sollte gelöst sein. Matthias hat in den Zahnkranz eine 2mm Madenschrauben eingesetzt. Jetz kann ich die Welle mit Loctite 270 einkleben und anschließend noch mit der Madenschraube festziehen. Das sollte halten. Hoffe ich jedenfalls.


Die Madenschraube wurde noch auf 3mm gekürzt

25.09.2020
Heute das Unterteil des Decks nochmal nachlackiert. Dann die Stehbolzen für die vordere Eingrifföffung eingeklebt.

Die Stehbolzen sind eingeklebt.

Am Dienstag war Matthias da und hat die Silicondichtung gelegt. Morgen nehme ich den Deckel ab und hoffe das alles dicht ist. 

Matthias beim legen der Dichtnaht.


Deckel ist verschraubt. Jetzt heißt es warten


26.09.2020
Ich habe gewartet, 4 Tage,  aber das war noch nicht genug. Als ich heute den Deckel entfernen wollte ging nichts mehr, der saß fest. Im Gegensatz zu früher als Matthias das Problem des verklebens mit dem Deckel mit Frapan Klarsichtfolie gelöst hat war das Kalb mal schlauer wie die Kuh. Ich setzte Trennmittel ein um das Verklebens des Silicons mit der Platte zu verhindern. Dabei hatte ich allerdings nicht bedacht das das Trennmittel auf Siliconbasis aufgebaut war. Also Silicon Dichtmasse und Silicon Trennmittel ergibt eine kaum lösbare Verbindung. Klasse. :-((((((((. Bitte nicht nachmachen.,
Nun mußte das ganze wieder runter. Also mit einem Cuttermaesser aufschneiden. Dabei stellte ich auch noch fest das die Dichmassse noch nicht durchgehärtet war. Nach mehr Saukram.

Der Deckel ist ab und darunter kam der Schweinkram zum Vorschein

Zwei Stundenspäter war das ganze wieder im Urzustand. Das war eine Schweinearbeit. Essig und Siliconentferner sowie eine Rolle Haushaltstücher halfen beim entfernen des Silicons. Also werden wir wieder die alte Methode von Matthias nutzen. Die hat bis jetzt immer geklappt.

Das Silicon ist weg und alles nochmals mit Siliconentferner gereinigt und wieder angeschliffen für den 2. Versuch

Anschließend noch ein paar Teile im CAD Programm gezeichnet und gedruckt. Jetzt mau das noch hellgrau ( RAL 7042 ) lackiert werden. Warte auf die neue Lackierkabine da die alte entsorgt ist. Jetzt ist sie viel kleiner aber große Teile werde ich sowieso nicht mit Airbrush lackieren 

Warten auf die Lackierkabine und Farbe.

Aber es gibt ja noch viel zu tun. Vor allem Kleinkram aber das hält auf wie jeder weiß. Im Turm mußten zwei neue Stehbolzen eingeklebt werden das hab ich dann auch gleich erledigt.
 
Die neuen Stehbolzen sind gesetzt.

28.09.2020
Gestern abend noch die Leisten und alle in schwarz zu lackierenden Teile auf das Deck gebracht. Morgen sollen es bis zu 20° werden, ideal für die Deckslackierung. Auch die in hellgrau lackierten Teile sind bereits fertig lackiert und werden morgen abend auf das lackierte Deck aufgebracht.

Bugsektion mit Ankerspill


Vorturmdeck mit Trittleisten für das erste Geschütz


Hinterturmdeck mit Abdeckung Ersatztorpedos Trittkranz hinteres Geschütz und Kombüsenluke


Hecksektion mit Hecklicht 

01.10.2020

Das Deck ist wie angesagt jetzt lackiert und die bereits vorbereiteten Anbauteile können aufgebracht werden.

Das lackierte Oberdeck

Vordere Bereich


Hintere Bereich

Auch die Dichtung für den vorderen Deckel ist wieder gezogen und muß jetzt durchtrocknen. Diesmal hat die Siliconmasse aber 10Tage Zeit zum durchhärten. Die Servos habe ich jetzt weiter nach hinten gelegt damit habe ich im Mittelraum mehr Platz bekommen. Durch den neuen Eingriff komme ich jetzt auch gut an die Servos zum einstellen ran.

Der Neue Servohalter wird auf die Mittelplatte aufgeschraubt