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  Seenotrettung
 

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DGzRS Seenotrettungsboot WILMA SIKORSKI 

Länge Breite Gewicht Maßstab Bauzeit Plan / Baukasten
47,5cm 19cm 1,9 kg 1:20ca  ca 1 Jahr Baukasten modifiziert


Die WILMA SILORSKI  wurde 1999 als Typschiff der 9.5/10.1 m Seenotrettungsboote mit der Baunummer 6502 bei Schweers 
in
Bardenfleth an der Unterweser gebaut. Am Ende der ersten Bauserie entstanden bekamen die Schiffe zwei Spanten mehr was zu einem verbesserten Fahrverhalten führt. Seit 2015 wird eine Reihe von Schiffen des  modernisierten Typs der 10.1 m Variante gebaut und in Dienst gestellt.  Dieser Schiffstyp hat einen sogenannten Deltarumpf, wie alle modernen (deutschen) Seenotrettungseinheiten. Das bedeutet der Rumpf hat hinten seine breiteste Stelle, was das Fahrverhalten bei achterlicher See verbessert. 
Die WILMA SIKORSKI war von März 1999 bis Nov. 2017 auf Wangerooge stationiert, liegt seitdem in Norddeich und wird, nachdem sie dort im Jahr 2019 von einem Neubau ersetzt wird, als sogenannter Springer eingesetzt werden. D.h. sie ersetzt andere Schiffe dieses Typs auf ihren Stationen wenn diese ihrem turnusmäßigem Werftauffenthalt haben.

Das Modell basiert auf dem 9.5m SRB V2 Baukasten von Graupner, mit einem (alten) Graupner 400 Speed, Originalwelle mit Aufsatz für M4 Schrauben. Die Originalschraube wurde durch eine modifizierte ('Ohren ab') 30mm Hydroschraube ersetzt. Das Boot hat den  Bauzustand von ca. 2003 (im Prinzip den Anfangszustand) mit etlichen Modifizierugen, Extras und Korrekturen zum Bausatz.

Funktionen: Als Spassboot zum Wellenreiten/Surfen mit Wasserableuf in der Plicht und stark erhöhtem Süllrand ist lediglich die Beleuchtung als 'Funktion' vorhanden, schaltbar in Positionslichter, Decksbeleuchtung, Scheinwerfer und Blaulicht.  

Gewicht: ca. 1.9Kg mit 3500mAh 7 Zellen NiMH Akku (eindeutig 200-300Gramm zu schwer). Länge: 47.5cm, Breite: 19cm 

Eigner & Erbauer: Jörg Harms, SMC Elmshorn e.V.
Funktionen: Nautische Beleuchtung, Ruder, Motor







DGrZS Küsten Rettungsboot " Lübeck "

Länge Breite Gewicht Maßstab Bauzeit Plan / Baukasten
65cm 19cm 2,5kg 1:20   Keine Angaben

Zwischen 1939 und 1943 wurden auf der Werft August Pahl in Hamburg-Finkenwerder mehrere Motorrettungsboote für die DGzRS auf Kiel gelegt. Die LÜBECK (II) 1942 mit der Baunummer 241 wurde noch im selben Jahr unter der DGzRS-Kennung KRB 203 in Dienst gestellt.

Von November 1943 bis Kriegsende wurde die LÜBECK dem Kommando Schiffe und Boote der Luftwaffe, Seenotbereichskommando V in Wangerooge zugewiesen.

Am 12.12.1947 erhielt die Lübeck das Funkrufzeichen DUAJ und im Jahr 1955 erfolgte der Einbau der Turmes. 

Im Jahr 1957 verlegte das Motorrettungsboot von Wangerooge nach Friedrichskoog und im Juni 1958 nach Maasholm.

Im Juli 1967 wurde die Lübeck schließlich außer Dienst gestellt und an das Schlepp- und Bergungsunternehmen Hans Schramm in Brunsbüttel verkauft. Dort wurde sie unter dem Namen Möwe als Bereisungs- und Begleitschiff eingesetzt.

Es folgte der Verkauf nach Borkum und der Einsatz als Hochseeangelboot. Im Dezember 2006 wurde die Lübeck unter dem Namen Martina als Motoryacht in Leer gesichtet.  2015 steht die  'Martina' ex LÜBECK im desolaten, rostigen Zustand auf einer Werft in Leer, 2017 ist der Rumpf schon geschweisst und grundiert  (diverse Friesenkrimis, ZDF).

Das Modell zeigt den Bauzustand 1956/57 auf Wangerooge. Die LÜBECK ist ein recycelter und modifizierter Bausatz (Polyesterrumpf, Polystyrol-Aufbau) von Manfred Sievers (Hannover).


Eigner & Erbauer: Jörg Harms, SMC Elmshorn e.V.

Funktionen: Nautische Beleuchtung, Ruder, Motor, Kühlwasserausstoß, Motorgeräusch








DGzRS Rettungskreuzer" Adolph Bernpohl "


 Länge:  Breite:  Gewicht:  Maßstab:  Akkus:  Fahrregler: Propeller:  Baukasten / Planbau:
 1.21m   27cm  7 kg  1:22  2 x Blei 12V 2,78Ah
1 x Lipo 3S 5000mAh
 3 x  60Ah  2 x 35mm
1 x 45mm
 Graupner Baukasten
Die Adolph Bernpohl war ein Seenotkreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), benannt nach Adolph Bernpohl, dem Begründer der Idee des organisierten Seenotrettungswesens in Deutschland. Sie war ein Kreuzer der 26-m-Klasse (Georg Breusing-Klasse) und wurde 1965 von der Werft Abeking & Rasmussen in Lemwerder erbaut. Das Tochterboot Vegesack wurde benannt nach dem Bremer Stadtteil Vegesack. 
Beide Modelle werden getrennt gesteuert , dadurch lassen sich die interessanten Manöver zum Aussetzen Beibootes einfach, zuverlässig und funktionssicher durchführen. Die Deckaufbauten sind in einem Stück abnehmbar. Dadurch sind alle eingebauten Geräte sehr gut zugänglich. Für die Aufbauten wurden viele ABS und Messingteile eingesetzt
.

Funktionen:
 Aus- und einholen des Tochterbootes, Drehendes Radar, Nautische - und technische Beleuchtung. Ruder, Antrieb, von außen ladbar und ein - ausschaltbar. Querstrahlruder, 3 Antriebsmotoren.


 

        



DGzRS Boddenboot " Hecht "

Länge Breite Gewicht Maßstab Bauzeit Plan / Baukasten
756 mm  258 mm  3 kg  1:10   4 Monate  Baukasten
Das Seenotrettungsboot HECHT gehört zu einer Serie von vier Booten, die unter dem Begriff „Boddenboot mit Trailer und Zugmaschine“ (Typ Unimog U 2150 L) von Stationen in Mecklenburg-Vorpommern sowohl zur offenen See wie auch in den Boddengewässern eingesetzt werden können. In diesen Neubau sind sämtliche Erfahrungen aus der Arbeit der Rettungmänner im Such- und Rettungsdienst (SAR-Dienst) eingeflossen. Mit seinen 7,03m Länge und 2,50m  gehört es somit zur 7m Klasse. Bei einer Geschwindigkeit von 18 kn hat es eine Reichweite von min. 130 Sm und kann 8 Schiffbrüchige aufnehmen

Das Modell:
Eigner und Erbauer: Andre Oldenbüttel, SMC Elmshorn
Funktionen: Motor ( Jet Antrieb )



  



Lifeboats der Severn Class

Länge: Breite Höhe: Gewicht Plan, Bausatz, Fertigmodell
57,4 cm 31,4 cm 19 cm 900 gr Modifiziertes Graupner Fertigmodell
Lifeboate der Severnn Klasse ( Namensgebung nach dem Fluss SEVERN, dem größten Fluss Großbritanniens ) sind die größten Seenotrettungskreuzer welche in der Royal National Lifeboat Institution (RNLI) eingesetzt werden um Leben auf See zu retten. Die Klasse erhielt ihren Namen nach dem Fluß Severn, dem längsten Strom Großbritanniens.
Seit 1996 werden 46 Schiffe dieser Klasse vor den Küsten von Großbritannien und Irland im Seenotrettungsdienst eingesetzt. An Bord befindet sich jeweils ein aufblasbares Boot der Y-Klasse, das mittels eines Bordkranes zur Seenotrettung in flachen Gewässern abgesetzt werden kann.

 

Bei diesem Modell wurden die außen liegenden Motoren entfernt und gegen Innenborder Motoren ausgetauscht. Dafür mussten zwei Stevenrohre mit Welle eingepasst werden. Des Weiteren wurde die gesamte Elektronik entfernt und anstatt Steuerung durch die ehemaligen Motoren zwei Ruderanlagen mit je einem Mini Servo eingebaut.Die Motoren werden jetzt über einen elektronischen Fahrregler angesteuert.

 
 


Spanisches Seenot Rettungsboot

Länge Breite Gewicht Maßstab Bauzeit Plan / Baukasten
 100cm  34cm  5,5kg 1:20  2 Jahre Nach Bildern
Eigner & Erbauer: Bernhard Faber, SMC Elmshorn e.V.



Seenot Rettungskreuzer 
" BERLIN "
Länge Breite Gewicht Maßstab Bauzeit Plan / Baukasten
 1100 mm  260 mm   8 kg  1:25  36 Monate  Baukasten
Die Seenotkreuzer der 27-Meter-Klasse sind als Schweißkonstruktion ganz aus seewasserbeständigem Leichtmetall in bewährtem Netzspantensystem gebaut und zeichnen sich besonders durch ihre hohe Seetüchtigkeit und ihre sich selbstaufrichtenden Eigenschaften aus. Sie sind für den Einsatz bei jedem Wetter im Küstengebiet und auf hoher See bestimmt. Sie besitzen in Grundsee und Brandung gute See-Eigenschaften, manövrieren einwandfrei, überstehen heftige Grundstöße und -berührungen und sind in der Lage, unter schwersten Bedingungen beim Havaristen längsseits zu gehen. Durch ihre Anordnung von Tanks und Leerzellen ist das Innere der Boote bei eventuellen Beschädigungen durch eine zweite Haut, im Bereich der Kühltaschen sogar durch eine dritte, geschützt.

Das Modell:

Eigner und Erbauer:
Ralf Früchtnicht, SMC Elmshorn
Funktionen: Motor, Ruder, Beibot ein - und ausfahren, Eigensteuerung des Beibootes, Nautische - Decks  und Innenraumbeleuchtung, Radar







 Seenot Rettungsboot
" Z
ANDER "
Länge Breite Gewicht Maßstab Bauzeit Plan / Baukasten
756 mm  258 mm  3 kg  1:10   4 Monate  Baukasten
Das Seenotrettungsboot ZANDER war das erste einer Serie von vier Booten, die unter dem Begriff „Boddenboot mit Trailer und Zugmaschine“ (Typ Unimog U 2150 L) von Stationen in Mecklenburg-Vorpommern sowohl zur offenen See wie auch in den Boddengewässern eingesetzt werden können. In diesen Neubau sind sämtliche Erfahrungen aus der Arbeit der Rettungmänner im Such- und Rettungsdienst (SAR-Dienst) eingeflossen. Mit seinen 7,03m Länge und 2,50m  gehört es somit zur 7m Klasse. Bei einer Geschwindigkeit von 18 kn hat es eine Reichweite von min. 130 Sm und kann 8 Schiffbrüchige aufnehmen

Das Modell:
Eigner und Erbauer: Ralf Früchtnicht, SMC Elmshorn
Funktionen: Motor ( Jet Antrieb )


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