smc-elmshorn
  U-Boote
 
U-Boot Tp IXB
( Zum Baubericht bitte auf das Bild klicken.)

Länge Breite Gewicht Maßstab Restauration  Plan / Baukasten
195 cm  17 cm  28kg  ca 1:25  12 Monate Engel Modellbau

Die Boote der Klasse IX D2 basierten im wesentlichen auf dem Bootstyp IX C und waren mit 87,5 Metern die zweitgrößten Kampf-U-Boote der deutschen Kriegsmarine im 2. Weltkrieg. Da diese Boote für lange Einsätze konzipiert waren, wurde der Mannschaftswohnraum und die Staumöglichkeiten im Vergleich zu anderen Bootstypen dementsprechend "luxuriös" ausgestattet.
Mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 10 kn waren diese Boote in der Lage, Strecken von über 31.000 Seemeilen zu bewältigen. Die neu entwickelte Bugform mit geringerem S-Schlag half zudem Treibstoff zu sparen und verminderte die Gischtbildung.

Die Maschinenarmierung bestand aus zwei 2200 PS starken Dieselmotoren, zwei Dieselgeneratoren und zwei 500 PS starken Elektromotoren. Mit dieser diesel-elektrischen Kombination konnte eine Überwassergeschwindigkeit von 18,5 Kn/h erreicht werden.

Das Einsatzgebiet erstreckte sich hauptsächlich auf den pazifischen Ozean und den ostasiatischen Raum, wobei auch hier galt, die gegnerischen Nachschubwege zu unterbrechen. Doch gab es auch strategische Aufgaben, wie z.B. das Erkunden gegnerischer Konvois und Truppen-Verbänden, die diesen Booten und ihren Besatzungen aufgetragen wurden. Die Bewaffnung bestand aus 28 Torpedos, die aus insgesamt sechs Torpedorohren verschossen werden konnten. Ein Deckgeschütz mit 10,5 mm, eine FLAK mit 3,7 mm und zwei 2 mm Doppel-MG`s dienten zur Verteidigung.
In der Zeit von 1940 bis 1943 wurden insgesamt 12 Boote dieses Typs von der Bremer Weser AG gebaut und durch das OKM ("Oberkommando der Kriegsmarine") in Dienst gestellt.

 Text: Engel Modellbau.

Das Modell:
Bei diesem Modell handelt es sich um das statisch tauchende U 177 von der Fa. Engel Modellbau. Verbaut sind zwei Engel Tauchtanks, 2 x Tauchtankssteuerung sowie Tiefen_ und Lageregler der Fa. Momo. Das Boot wurde neu aufgebaut und lackiert da es sich in einem fahruntüchtigem und optisch nicht sehr ansprechendem Zusand befand.
Dazu steht im Baubericht mehr. In Zusammenarbeit mit Matthias und Joachim haben wir es wieder flott gemacht.


Eigner: Volker Engler, SMC Elmshorn e.V.
Restauration: Joachim Wittkowski, Mathhias Helms und Volker Engler


U-Boot  Typ VII C 
Länge Breite Gewicht Maßstab Bauzeit Plan / Baukasten
1700 mm 120 mm 12 kg  1:40 5 Jahre Modifizierter Bausatz Robbe U 47
Der Typ VII C war eine Weiterentwicklung des Typ VII B. Der VII C Typ war das bei weitem meistgebaute U-Boot überhaupt. Es war außerdem das erfolgreichste U-Boot aller Zeiten und aller Länder. Bis zum Kriegsende wurden 577 Einheiten fertig gestellt. Es war bei unveränderter Antriebsleistung länger als das VII B, wodurch die Leistungen im getauchten Zustand minimal schlechter ausfielen. Seit der Auslieferung der ersten Boote dieses Typs im Jahre 1940 bildeten diese Einheiten das Rückgrat der U-Boot-Waffe bei der Schlacht im Atlantik Quelle: Wikipedia
 
Statisch tauchendes Modell. Selbstentwickelte proportionale Tauchtanksteuerung und sonstiger Elektronik (daher lange Bauzeit)   
Funktonen:

Dieses Modell ist das Einstiegsmodell in den U-Boot Modellbau. Da der Original Bausatz von Robbe ( U 47 ) nicht meinen Erwartungen entsprach wurde dieser gänzlich umgearbeitet. Außer dem Druckkörper und der Außenhülle wurde nichts verwendet. Diese Teile wurden zusätzlich laminiert.Das Modell wurde nach Original Fotos umgestaltet zu U-201.(Turm, Deck, Aufbauten,Tarnlackierung ), Airbrush Lackierung. Ca. 3000 Nieten uind die Schweißnähte wurden nachgebildet , Leichte Witterungs- Einflüsse nachgebildet (Rost). Hochwertige Entstörung (Ganz wichtig bei U- Booten). Original Antennenfunktion, Spezial U-Boot Stevenrohre,Beleuchtung
Eigner / Erbauer: Ronald Michael /SMC Elmshorn e.V.
Übertragung des Modellstatus über Morsescheinwerfer (das Boot spricht mit dem Kapitän, wie es ihm geht)(Empfangsqualität, zu tief, Wassereinbruch, Akku Status, Senderausfall)
Notauftauchen bei Systemfehler.



 

U - Boot Typ VIIC / 41 
 
Länge Breite Gewicht Maßstab Restauration Plan / Baukasten
1700 mm 120 mm 15 kg 1:40 3 Monate Kombiniert
 

Der Typ VIIC/41 war eine Weiterentwicklung des Typ VIIC
Als die alliierten Anti-U-Boot-Maßnahmen immer stärker wurden, sah sich die deutsche Marineführung gezwungen, den TypVII C weiter zu verbessern. Die zweite Hülle wurde verstärkt, um Treffern von kleinkalibrigen Kanonen besser widerstehen zu können (wegen der nun immer öfter bewaffneten Frachter); ebenso der Druckkörper, was größere mögliche Tauchtiefen und besseren Schutz vor Wasserbomben ermöglichte. Zusätzlich wurden die Boote aus leichteren Materialien gebaut, so dass ein geringeres Gesamtgewicht erreicht wurde, was die Manövrierfähigkeit und die Geschwindigkeit leicht verbesserte. Ein neu entworfener Bug verbesserte nochmals die Manövrierfähigkeit. Durch die ständige Verbesserung des alliierten Radars und die Gefahr durch Flugzeuge waren Verbesserungen nötig geworden, die diesen Bootstyp in die Lage versetzten, sehr schnell zu tauchen. Dieser Typ war das am zweithäufigsten gebaute deutsche Unterseeboot.
Änderung des Typs VIIC/41
Verdrängung: 759 Tonnen (über
Wasser) 860 Tonnen (unter Wasser) 990 Tonnen (total)
Geschwindigkeit: über Wasser: max. 17,6
Knoten (32,6 km/h), unter Wasser 7,6 Knoten (14,1 km/h)
Tauchtiefe: 120 m
(Konstruktionstauchtiefe ), 200 m (Prüfungstauchtiefe), 300 m (rechnerische
Zerstörungstauchtiefe)
Abtauchzeit: 25 sek.
Bewaffnung: 2-cm-Zwillingsflak,
schweres Flakgeschütz 3,7 cm
Sonstiges: Schnorchel an Stelle des
8,8-cm-Deckgeschütz
4 Rettungskapseln am Bug auf der linken Seite
Restauration: Volker Engler, SMC Elmshorn e.V.
 
U- Boot der " Akula " Klasse 

 
Länge Breite Gewicht Maßstab Tiefgang Plan / Baukasten
1135mm  130 mm ca 10kg 1:96  70mm k.A

Die Akula-Klasse ist mit bester und neuster Technologie ausgestattet. Sie ist bis zu einem gewissen Level gegen Torpedos "immun", da sie mit einem doppelten Druckkörper ausgestattet ist. Sie ist extrem leise und kann sogar die Schkwal Torpedos abfeuern. Die Akula-Klasse II Modelle wurden weiter verbessert und werden von Experten als konkurenzfähig eingeschätzt.

 

Eigner / Erbauer: Matthias Helms, Mitglied des SMC Elmshorn



U - Boot der " Sturgeon " Klasse

Länge Breite Gewicht Maßstab Bauzeit Plan / Baukasten
 93 cm  10 cm 4,2kg  1:96  o.A.  Planbau
 Die Sturgeon-Klasse war eine Klasse atomgetriebener Jagd-U-Boote der US Navy die in den 1960er und 1970er Jahren gebaut wurden und teilweise bis um die Jahrtausendwende in Dienst standen. Mit 37 Einheiten war die Klasse in den 1970er Jahren bis zur Einführung derLos Angeles Klasse die größte Klasse in der Jagd-U-Boot-Flotte der US Navy.

Eigner: Matthias Helms, SMC Elmshorn e.V. 
 Erbauer:
Joachim Wittkowski, SMC Elmshorn e.V.
 

U-Boot " Typhoon " Klasse
Länge Breite Gewicht Maßstab Bauzeit Plan / Baukasten
 182cm  25,5 cm 26,5kg   1 : 100  o.a Planbau
Der Typhoon-Klasse gehören die größten, je gebauten (Atom-)U-Boote an. Das Erste seiner Klasse wurde 1980 in Dienstbereitschaft versetzt. Es wurden sechs Typhoon-Klassen gebaut, davon befinden sich heute noch drei in Betrieb. Mit dem Bau eines siebten Atom-U-Boots wurde begonnen, der Bau wurde aber wegen der hohen Kosten abgebrochen. Die gesamte Klasse wurde hauptsächlich für den atomaren Zweitschlag gebaut 
Eigner / Erbauer: Matthias Helms, Mitglied des SMC Elmshorn
 
 
 
 
 
 
 U - Boot der " Lafayette " Klasse

 
Länge Breite Gewicht Maßstab Bauzeit Plan / Baukasten
156cm 15cm 21kg 1 : 72 350 Std Planbau

 

Die Lafayette-Klasse war eine Entwicklung aus der vorhergehenden Ethan-Allen-Klasse, der ersten speziell für den Unterwasserstart von Submarine-launched ballistic missiles, also U-Boot-gestützten Atomraketen, geplanten und gebauten Atom-U-Boot-Klasse.

Die ersten 19 Boote der Klasse wurden auf drei Marinewerften und einer Spezialwerft für U-Boote gebaut, womit die kurze Gesamtbauzeit erklärt werden kann. Diese Werften waren die auf U-Boote spezialisierte Electric Boat (EB) für sieben Boote, Newport News Shipbuilding (NNS) für sechs, die Mare Island Naval Shipyard für vier Lafayettes und die Portsmouth Naval Shipyard für zwei Boote. Die Baukosten für diese Boote lagen bei rund 110 Millionen US-Dollar pro Stück.

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lafayette-Klasse

Eigner & Erbauer: Matthias Helms SMC Elmshorn e.V.
Ferngesteuerte Funktionen:Statisches Tauchen, Motoren, Ruder